Mittelstufe

Beim Eintritt in die Mittelstufe ist grundsätzlich entschieden, dass die Schüler und Schülerinnen die Orientierungsstufe (Stufen 5 und 6) erfolgreich durchlaufen haben und damit bis zur Jahrgangsstufe 13, dem Abitur, gelangen sollen. Die Mittelstufe ist auch gekennzeichnet von einer Phase einschneidender entwicklungsbedingter Veränderungen (Pubertät), sozialer Reifeprozesse und wachsender intellektueller Anforderungen, die zusätzliche „beratende“ Begleitung im Sinne einer Sozialisationsergänzung erforderlich machen.
Das Mittelstufenkonzept des SAG versucht diesen Veränderungen durch die im Einzelnen beschriebenen Konzepte und deren konkrete Umsetzung in den Schulalltag zu entsprechen, bleibt aber auch offen für aktuelle gesellschaftliche und schulpolitische Entwicklungen und Herausforderungen. Die schuleigenen Arbeitsschwerpunkte lassen sich drei Bereichen zuordnen, deren Ziel darin besteht, an die Erfahrungen und Ergebnisse der Orientierungsstufe anzuknüpfen und die Schülerinnen und Schüler am Ende der Klasse 10 so vorbereitet in die gymnasiale Oberstufe übergehen zu lassen, dass sie sowohl fachlich-methodische als auch soziale Kompetenzen besitzen, die es ihnen ermöglichen, erfolgreich in der Oberstufe mitzuarbeiten und sich sowohl für eine Hochschulausbildung als auch für andere Ausbildungswege solide ausgestattet zu sehen.


Sprachenwahl


In der Klasse 8 kann Latein, Spanisch, Italienisch oder Französisch als dritte Fremdsprache gewählt werden. Die Wahl der dritten Fremdsprache findet folglich im zweiten Schulhalbjahr der Klassenstufe 7 statt.

Ab Klasse 6 bieten wir Latein an, um bereits nach Klasse 11 (Latein Grundfach) das Latinum zu erwerben. Dieses Angebot ist natürlich immer abhängig vom Schülerinteresse. Außerdem gibt es die Möglichkeit,  bilinguale Sprachangebote Englisch oder Französisch zu wählen.

Bilingual Englisch mit dem Sachfächern Erdkunde, Geschichte, Sozialkunde oder Biologie

Die Schülerinnen und Schüler lernen außer im verstärkten Sprachunterricht außerdem noch die Sprache intensiver in einem Sachfach vertiefend kennen und erhalten zum Abschluss nach Klassenstufe 10 ein entsprechendes, international anerkanntes Zertifikat. Die Weiterführung in die Oberstufe wird angeboten.
(Themenschwerpunkte Land, Kultur, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Technik)

Bilingual Französisch mit den Sachfächern Erdkunde,  Geschichte oder Sozialkunde

Wie im biligualen Englischunterricht  lernen die Schülerinnen und Schüler auch im bilingualen Französischunterricht die Sprache intensiver in einem Sachfach vertiefend kennen und erhalten zum Abschluss nach Klassenstufe 10 ein entsprechendes, international anerkanntes Zertifikat. Die Weiterführung in die Oberstufe wird auch hier angeboten.
(Themenschwerpunkte Land, Kultur, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Technik)

Musikalischer Schwerpunkt
Als Fortführung besonders an Musik interessierter Kinder (z.B. aus den Bläserklassen) bieten wir, auch in Kooperation mit dern benachbarten RS plus, ein Schulorchester, eine BigBand, einen Chor, eine Musical-AG und je nach Interesse weitere Ensembles an.


Ausbildung sozialer und kultureller Kompetenzen


Für die Ausbildung sozialer Kompetenzen hat die Schule das Fahrtenkonzept der Mittelstufe entwickelt: Gruppenfindungstage in Stufe 7, Wintersport in Stufe 9. 

Dem Erwerb sprachlich-sozialer Kompetenz dienen die in der Mittelstufe angesiedelten, allerdings nur kleineren Schülergruppen zur Verfügung stehenden Austausche mit Schülern und Schülerinnen (SuS) aus England und Frankreich. 

 Sozialprojekt Schüler helfen Leben: Schüler der Klassenstufe 8 sowie andere interssierte Klassen arbeiten an einem Tag im Schuljahr (in der Regel während die anderen Klassen den Aufbau des Schulfestes bewerkstelligen) in einem Betrieb und stellen ihren Lohn einem sozialen Projekt zur Verfügung. Frau Marder und Herr Dittgen haben das Projekt implementiert und sind hier verantwortlich für die Durchführung.

Schulpartnerschaften mit Frankreich
und  England

Die Schüler können auf diese Weise die in der Schule erworbenen Fremdsprachenkenntnisse in realen Alltagssituationen anwenden und vertiefen, sowie die  Kulturen  und Regionen kennen lernen. Wir erwarten unsere französischen Gäste voraussichtlich immer in den Monaten April oder Mai jeden Jahres. Unsere Gegenbesuche werden in geeigneten Wechseln geplant und durchgeführt. 
 

Sportkonzept
Die Aufgabe schulischer Bildung ist es, die SuS zur Bewältigung von Lebenssituationen im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung zu befähigen. In diesem Zusammenhang kommt dem Fach Sport, neben der Weiterentwicklung der sportlichen Handlungskompetenz auch die Aufgabe zu, das soziale Lernen zu fördern. Das Fach Sport leistet damit einen nicht austauschbaren und unverzichtbaren Beitrag zur Bildung. Bei der Auswahl der Inhalte berücksichtigen wir die traditionellen Schulsportarten, da sie als bildungsrelevantes Kulturgut für den Sportunterricht unverzichtbar sind. Darüber hinaus ist es unser Anliegen, andere Formen des Sports bzw. andere Sportarten einzubeziehen. So gelingt es etwa durch Trend- und Freizeitsportarten, die in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen immer mehr Gewichtung finden, eine moderne Bewegungskultur zu vermitteln. Dies wird durch die hervorragenden Sportanlagen in unmittelbarer Nähe des SAG (Beachvolleyballfeld, Sportplätze, Schwimmbad…) ermöglicht. Darüber hinaus soll die Kooperation mit Vereinen sowie die Teilnahme an außerschulischen sportlichen Veranstaltungen eine Brücke zwischen Schule und Alltagswelt der Schüler bauen. Der Sportunterricht wird durch sportliche Schwerpunkte bei Wandertagen, Exkursionen und Klassenfahrten ergänzt, die einen weiteren Beitrag zum Sporttreiben über die Schulzeit hinaus leisten können.

Pausensport
Das SAG verfügt über einen bewegungsanregenden Schulhof mit Tischtennisplatten und Basketballkörben. In den Mittagspausen können die Schüler verschiedene Bewegungs- und Spielgeräte (Tischfußballspiel, Diabolos, verschiedene Bälle, Pedalos etc.) nutzen.

Arbeitsgemeinschaften
In unseren Sport-AGs ab der Mittelstufe können SuS einerseits Sportarten vertiefen und andererseits neue Sportarten (z.B. Beachvolleyball, Akrobatik) kennenlernen. Diese freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, die auch eine Brücke zum Vereinssport darstellen können, regen die Kinder und Jugendlichen zum Sporttreiben außerhalb des Sportunterrichts an. Die Angebote variieren je nach Interessenlage und der Personaldecke der Schule.

Schulmannschaften
Am SAG gibt es Schulmannschaften in verschiedenen Sportarten. Die Zusammenstellung der Mannschaften erfolgt nach leistungssportlichen Kriterien, ohne erzieherische Aspekte zu vernachlässigen. Diese nehmen in vielen Sportarten an Schulsport-Wettbewerben (z.B. „Jugend trainiert für Olympia“) und an außerschulischen Wettkämpfen (z.B. Volksläufe, Volleyballturniere, Fritz-Walter-Cup ...) teil.

Fahrten mit sportlichem Schwerpunkt
Die Klassenfahrt der Klassenstufe 9 mit dem sportlichen Schwerpunkt Skifahren leistet einen besonderen Beitrag zum Erleben von Sport in der Gemeinschaft. Diese Klassenfahrt wird im Sportunterricht durch eine entsprechende Schulung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten vorbereitet. Natürlich werden für Schülerinnen und Schüler ohne Interesse an Ski alpin und Snowboarden Alternativen vorgehalten.

Schulsporttage
Zusätzliche sportliche Veranstaltungen im Rahmen des Schullebens bieten die Möglichkeit zum gemeinschaftlichen und freudvollen Sporterleben.

-          Bundesjugendspiele,
-         Tag des Sports und Spiels der Orientierungs- und Mittelstufe (Organisation und Durchführung durch   Oberstufenschüler),
-          Schulinterne Sportwettbewerbe (z.B. Volleyballturniere),
-          Sportveranstaltung zu einem wohltätigen Zweck (z.B. 24-Stundenlauf, Fairplay-Tour).

 
Betriebspraktikum


In der 9. Klasse lernen die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt kennen. In einem zweiwöchigen Betriebspraktikum, das vor allem im Sozialkundeunterricht intensiv vor - und nachbereitet wird, erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen unmittelbaren und anschaulichen Einblick ins breite Spektrum der Berufswelt. Veranstaltungen im Berufsinformationszentrum Trier (BIZ) sowie Besuche der Kreishandwerkerschaft (Meister im Unterricht) begleiten und vervollständigen die im Praktikum gemachten Erfahrungen. Hinzu kommen Schulungen durch externe Trainer u.a. im Bereich Bewerbungsschreiben und Assessment Center. Begleitend werden die Schülerinnen und Schüler ihr Berufsportfolio anlegen, das eine weitere Hilfe bei der Orientierung hin zur richtigen Berufswahl sein soll. Die Unterlagen zum Berufsportfolio und die erforderlichen Formulare und Anschreiben zum Betriebspraktikum sind unter den Punkten "Betriebspraktikum" und "Berufsportfolio" auf der homepage hinterlegt und können jährlich aktualisiert heruntergeladen werden. Eine Berufsinformationsmesse zu Beginn der MSS 11 soll das Konzept der Beratung fortführen. In Kooperation mit der benachbarten RS+ wird im November des jeweiligen Jahres die Berufsinformationsmesse geplant und genutzt.

Genauere Informationen finden Sie unter:

http://www.sag-schweich.de/berufsorientierung.html


Medienkompetenz und methodische Fähigkeiten

Im Bereich der Medienkompetenz haben die Klassenlehrer der derzeitigen achten Klassen ein Konzept der Prävention entwickelt. Die SuS sollen sich kritisch mit dem dominierenden Medium Internet auseinandersetzen. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Umgang mit social networks und dem Datenschutz. Die Fachkräfte der Polizei sind in das Konzept eingebunden. Eine Information bzw. Schulung der Eltern findet ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Polizei statt.


Ausbau fachlicher Kenntnisse und Einübung methodischer Fertigkeiten

Im Mittelpunkt der unterrichtlichen Arbeit in der Mittelstufe stehen der Ausbau fachlicher Kenntnisse und die Vermittlung und Einübung methodischer Fertigkeiten. Zudem gibt es die Möglichkeit, an einer Vielzahl von unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften (AGs) teilzunehmen, die aus dem Unterricht hervorgehen oder auch wieder zum Unterricht hinführen, aber im Nachmittagsbereich durchgeführt werden und freiwillig sind. Es werden in der Mittelstufe zum Beispiel die Arbeitsgemeinschaften Fußball, Basketball, Volleyball, Chor, Schüler helfen Schülern, Spanisch und Italienisch angeboten. 

 

Beratung


Einen dritten Schwerpunkt des Mittelstufenkonzepts bildet die Beratung und die methodische Schulung. Regelmäßige pädagogische Konferenzen dienen dazu, die persönliche Beratung und Förderung unserer SuS abzustimmen, damit die immer häufiger auftretenden individuellen und sozialen Defizite frühzeitig erkannt und erzieherisch einvernehmlich zwischen Schule und Elternhaus gelöst werden können. 

Maßnahmen zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung stehen insbesondere in den Stufen 9 und 10 im Mittelpunkt des Unterrichts und zusätzlicher Veranstaltungen, damit sowohl die SuS, die das SAG nach der Klasse 10 verlassen, als auch die SuS, die das Abitur anstreben, frühzeitig und möglichst umfangreich beraten und informiert werden und Fehlentscheidungen minimiert werden können.

 

Erläuterungen zum Methodentraining in der Mittelstufe

Zusätzliche Angebote:

-   Mindestens eine dritte Fremdsprache dreistündig ab Klasse 8 (Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch) 

Schwerpunkte / Arbeitsgemeinschaften
-       Informatik, Chor, Orchester
-       Künstlerischer Bereich
-       Naturwissenschaftlicher Bereich
-       Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich 

Latinum
-       Stufe 7-11
-       Stufe 9-13
-       Stufe 11-13 (mit Prüfung im mündlichen Abitur)

 

Methodenschulung muss im Fachunterricht ein kontinuierlicher, fest verankerter Bestandteil sein, damit die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mitarbeit in der gymnasialen Oberstufe gegeben sind. Projektförmiges Arbeiten und die Teilnahme an fachbezogenen oder fächerübergreifenden Wettbewerben gehören zu den regelmäßigen Aktivitäten.

Ein Thema aus Biologie in Zusammenarbeit mit Englisch, ein Thema aus Geschichte in Kooperation mit Deutsch dienen als Grundlage, um die Arbeitstechniken Recherchieren, Exzerpieren, Konzipieren von Kurzreferaten und Erstellen von Präsentationen zu erlernen. In Mathematik werden die Themen Prozent- und Zinsrechnung, Zinseszins mit Tabellenkalkulation eingeübt, Konstruktion von Dreiecken mit DynaGeo oder GeoGebra o.dgl. trainiert.

Die Fähigkeit zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Lernen und wissenschaftlichem Anspruch soll von der Klasse 7 bis zur Klasse 10 kontinuierlich gesteigert werden. Das schematisierte Methodenraster gibt Aufschluss über die Reihenfolge und Anordnung der Bausteine, die als Schulprogramm verbindlich sind und die die Schwerpunkte der einzelnen Klassenstufen den Methodengruppen zuordnen. Die praxisorientierte Konkretisierung der Methoden bietet Vorschläge für unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten mit Schüler- und Lehrermaterial. Die Arbeits- und Lerntechniken sind als Bausteine zu verstehen, die bewusst so allgemein gefasst sind, dass sie jederzeit und jederart die Möglichkeit bieten die fachmethodischen Schwerpunkte einbinden zu können. Die verschiedenen Sozialformen des Unterrichts sind allgemeine Formen der Kooperation. Sie ermöglichen die Förderung der Planung von Lernzeit, Lernstoff und Selbststeuerung. 

Medienkonzept

Ziele der Medienerziehung

Allgemein-pädagogische Ziele sind integraler Bestandteil des Medienkonzeptes unserer Schule. So sollen Schülerinnen und Schüler gesellschaftliche Auswirkungen aller Medienformen, auch der Informations- und Kommunikationstechnik, kennen- und beurteilen lernen. Ebenso sollen sie medienkritische Betrachtungen zur Verlässlichkeit von Kommunikation und Medien anstellen können. Die so umrissenen Kompetenzen sind im Lernzielkanon vieler Fächer traditionell verankert für den Umgang mit klassischen Medien. Auf den Bereich der neuen computerorientierten Medien und deren Anwendungsbereiche lassen sie sich fast nahtlos übertragen. Hier bedarf es deshalb keiner Neuorientierung oder Umschreibung der Ziele der Medienerziehung.

Computerorientierter Medieneinsatz

Die Fachbereiche beschreiben im Medienkonzept den Ist-Zustand des computerorientierten Medieneinsatzes und entwickeln Perspektiven für die Zukunft. Einige sehr ähnliche Leitlinien zeichnen sich für fast alle Fächer ab. So ist die Internetrecherche ein hilfreiches Instrument, zum einen in Phasen selbstständiger Schülerarbeit, zum anderen zur inhaltlichen Unterrichtsvorbereitung und zur Bereitstellung klassischer Medien (Informations- und Arbeitsblätter). Technische Vorkenntnisse sind nur in sehr geringem Umfang notwendig; sinnvolle und produktive Recherchen erfordern vor allem fachliches Wissen, Urteilsvermögen und Zielstrebigkeit. Zunehmend finden sich in einigen Sachbereichen auch online-Lernumgebungen (z. B. zu biologischen oder chemischen Standardthemen von einzelnen Kollegen oder Universitäten bereitgestellt), die auf der Basis des kostenfreien WLAN-Netzes der Schule auch technisch einwandfrei genutzt werden können. Elektronische Lexika und Informationsmaterialien stehen in vielen Fachbereichen, z.T. auch mit allgemeiner Thematik, zur Verfügung und sollen u.a. zunehmend in selbstständigen Unterrichtsphasen eingesetzt werden. Simulationsprogramme bieten sich in Natur- und Gesellschaftswissenschaften an und stehen auch bereits in gewissem Umfang zur Verfügung. Komplexe Lernprogramme: Lernprogramme, die interaktiv einfache Wissenslernziele, z. T. auch komplexere Verständnisziele anstreben, sind erst in ganz geringer Anzahl auf dem Markt. Zwischen den beiden didaktischen Polen von der lehrerzentrierten, informierenden Software bis hin zum interaktiven, alle Lernzielebenen anstrebenden Selbstlernprogramm spannt sich ein weiter Bogen. Wirkliche CBT-Programme (CBT = Computer Based Training), bei denen der Lehrer phasenweise überflüssig zu werden scheint, sind aber nicht nur im Bestand unserer Schule, sondern auch im Angebot der Verlage und Produktionsfirmen selten anzutreffen, eine Aussage, die mehr oder weniger für alle Fächer gilt. In den Fremdsprachen, in Deutsch und vereinzelt auch in anderen Fächern sind allerdings Trainingsprogramme (z. B. zu Vokabeln oder Grammatik) zu erwähnen, die aber eher als häusliche Unterstützung und zur Festigung eingesetzt werden können.

Vermittlung von computerorientierter Medienkompetenz
Neu für unsere Schule ist die Festschreibung, wie die technischen und gestalterischen Fähigkeiten im Umgang mit den computerorientierten Medien vermittelt und gesichert werden sollen. Die folgende Übersicht zeigt die unterrichtliche Umsetzung:

Klasse 7
Organisation durch Klassenlehrer; inhaltliche Betreuung durch Mathematik-, Deutsch-, Biologie- und Geschichtslehrer: Recherchieren, Exzerpieren, Referieren.

Tabellenkalkulation (Tabellen und Diagramme) - Powerpoint 

Klasse 9
Umgang mit Textverarbeitung
Gestaltungselemente, wie Gliederung, Inhaltsverzeichnis, Makros...entsprechend den  Lernzielbeschreibungen der Fachkonferenz

Klasse 10 
Fächerübergreifende Projekte aus tagesaktueller Politik

 


Ganztagsschul-Konzept 
Unser Konzept versucht die allgemeinen Vorgaben in ausgewogener Form zu realisieren:
-          unterrichtsbezogene Ergänzungen
-          themenbezogene Vorhaben und Projekte
-          Förderung und Freizeitgestaltung


Betreuungsbereich: Mittagessen und Spielzeit (12.30 – 13.30 Uhr)
Ein Lehrer beaufsichtigt die SuS beim Essen und in einer anschließenden kurzen Freizeit- und Entspannungsphase. Das Mittagessen wird im neuen Mensa-Gebäude eingenommen. Diese Räume werden nicht als Unterrichtsräume genutzt und werden auch von der Realschule plus für das Mittagessen dieser GTS-Klassen genutzt. Die Herstellung, Anlieferung und Ausgabe des Essens wird mit außerschulischen Kräften durchgeführt (Ausschreibung durch die Kreisverwaltung Trier-Saarburg).


Organisation des Mittagessens:
Das Essen wird entweder täglich frisch in der Mensa zubereitet oder angeliefert. Die Ausgabe erfolgt über Ausgabetheken von externem Personal. Lehrer führen Aufsicht und erziehen die SuS zur Reinhaltung des Mobiliars und des Raumes und die korrekte Rückgabe des Geschirrs und der Tabletts. Die Eltern werden an den Kosten beteiligt, der Schulträger übernimmt ebenfalls einen Teil der Kosten je Mahlzeit. Ausstattung der Räume und Anstellung des Personals regelt der Schulträger.


Unterricht in rhythmisierter Form
Der Unterricht der GTS-Klassen am SAG wird in der Weise umstrukturiert, dass Vertiefungs- und Übungsphasen sowie andere Formen des Erlernens in die Hände der Fachlehrer gelegt werden, die auch diese Aufgaben stellen, so dass der Lehrereinsatz in diesen Klassen in den einzelnen Fächern steigen wird, damit ausreichend Zeit für diese zusätzlichen Phasen im Unterricht entstehen kann und darüber hinaus zu stellende Hausaufgaben nicht mehr anfallen. Die Kinder haben nach ihrem Aufenthalt bis 16.00 Uhr an der Schule im Idealfall keine schriftlichen Arbeiten mehr zu Hause zu erledigen. Grundsätzlich ist das Ganztagsangebot in Klasse 7 von der Nachfrage abhängig.



Möglicher Lehrereinsatzplan (38 LeWoStd) Klasse 7

 5 D
 5FS 1
 5FS 2
 5M
 3 Sp
 12je 2 in Bi, Ph, Ch, Ge, Mus, Bk
 1Re/Et, Ek
 2AG / Vereine

 

Möglicher GTS-Stundenplan Klasse 7

   Mo DiMiDo Fr
 1 08.05 DMMu FS 1 M
 2 08.55 Sp Re Bk Ek D
       
 3 09.55M D FS 2PhBk
 4 10.45 FS 1 Bi FS 2 DCh
       
 5 11.40 FS 2 FS 2 FS 1M FS 1
 6 12.30 Mittagspause und Spiele FS 1
 713.30 Ek SpD Bi 
 8 14.20 Mu BkAG Sp 
 9 15.10 Ph Ch AG M 

 

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