ERASMUS+ – Mailand 2026

Endlich war es soweit! Der Gegenbesuch in Mailand stand an. Wir freuten uns schon auf eine Woche voller neuer Eindrücke, gemeinsamer Aktivitäten und interkultureller Begegnungen.

Am Sonntag, 12. April, traf sich unsere ganze Gruppe um 12:00 Uhr am Flughafen, um gemeinsam nach Mailand zu fliegen. Die Stimmung war von Anfang an sehr aufgeregt und alle freuten sich auf die bevorstehenden Tage. Um 14:40 Uhr startete unser Flug. Nach der Ankunft in Mailand machten wir uns direkt auf den Weg zur Jugendherberge. Dort angekommen, bezogen wir zunächst unsere Zimmer und hatten anschließend etwa eine Stunde Zeit, uns auszuruhen. Später gingen wir gemeinsam essen. Es gab Pasta, die allen gut schmeckte. Nach diesem ereignisreichen Tag freuten sich alle schon auf das Programm am nächsten Tag.

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Am Montag begann der Tag früh: Bereits um 7:15 Uhr standen wir auf und gingen zum Frühstück. Danach packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zur Schule. Der Weg dorthin war gut zu Fuß zu erreichen. In der Schule angekommen, wurden wir sehr herzlich von unseren Austauschpartnern begrüßt. Sie zeigten uns ihre Schule und halfen uns, uns zurechtzufinden. Nach der Führung aßen und tanzten wir gemeinsam in der Schulaula. Das war schön! Am Nachmittag hatten wir zusammen mit unseren Partnern Freizeit, welche wir nutzten, um die Umgebung Mailands zu erkunden und unsere Gastfamilien kennenzulernen. Am Dienstag waren wir alle zusammen im ,,PIME“. Das ist ein Museum über Ernährung und Kultur, in dem wir mit Spielen und Gruppenarbeit viel gelernt haben. Danach haben wir zusammen eine Essenspause gemacht und konnten uns auf dem Gelände des Museums umschauen. Später sind wir zurück zur Schule gefahren und ein Großteil war am Nachmittag noch Drachenboot fahren. Einige sind danach auch noch Bowlen gegangen. Das hat Spaß gemacht.

Am Mittwoch lernten wir die ersten 2 Stunden italienische Essensvokabeln, welche wir direkt bei unserem selbstgeschriebenen Dialog mit einbauen konnten. Anschließend trafen wir uns alle in der Schule und fuhren gemeinsam in die Stadt, wo wir eine interessante Stadtbesichtigung erlebten. Danach haben wir eine Pause im Parco Sempione mit Spielen und Picknick gemacht. Später in der Innenstadt haben wir an einer interessanten Stadtrallye teilgenommen und den Dom und die Scala gesehen. Am Abend hat dann jede Familie passend zum Thema Nachhaltigkeit ein nachhaltiges Essen gekocht. Am Donnerstag begann das Programm mit einem Besuch des Unterrichts. Dort wurden wir herzlich mit in den Unterricht eingebunden und lernten viel über die Sehenswürdigkeiten von Mailand. Anschließend veranstaltete die Schule ein Sportturnier, bei dem wir uns als Gemeinschaft aktiv durch Volleyballspielen, Ausdauerlaufen und Sprinten betätigen und messen konnten. Zum Schluss fand am Abend ein gemeinsames Essen in einer traditionell italienischen Pizzeria statt. Es wurde sehr viel gelacht und gequatscht, um den letzten Abend noch einmal zu genießen. Am Freitag arbeiteten wir zunächst in Gruppen jeweils an einem Kochbuch für Deutschland und für Italien mit Rezepten, welche wir in dieser Woche gesammelt haben, aber auch unvergesslichen Erlebnissen, die wir gerne festhalten wollten. Anschließend fand eine Abschlusszeremonie statt, bei der wir die Teilnahmeurkunden für das Erasmus+Programm verliehen bekamen.

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Dabei verabschiedeten wir uns voneinander, was für viele ein besonderer Moment war. Nach einer kurzen Pause machten wir uns mit der Metro auf den Weg zum Flughafen Linate. Dort warteten wir gemeinsam am Check-in-Schalter auf das Boarding. Nach der sicheren Landung und einem herzlichen Empfang unserer Eltern endete unsere ereignisreiche Erasmus-Fahrt. Auch wenn wir und unsere Austauschpartner uns nach dem Austausch nicht mehr so oft persönlich sehen können, bleiben die gemeinsamen Erlebnisse immer in Erinnerung und unsere Freundschaft miteinander unzertrennlich!

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Was für eine erlebnisreiche und schöne Reise, die wir nie wieder vergessen werden!
Danke Frau Lowry, Frau Berg und Herr Badry, dass Sie uns diesen fantastischen Austausch
ermöglicht haben!

Geschrieben von den Schülerinnen des Stefan Andres Gymnasiums:
Annika Brandt (8b), Lotte Breiling (8b), Adina Schmitz (8b), Helena Schu (8e), Laura Schu, (8a)

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