Mathematik erFassen an der Universität Trier

Tolle Experimente, Mathematik zum Anfassen, zum Staunen, zum Mitmachen... Mathematik, wie sie fasziniert, verblüfft, zum Denken anregt... Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen haben sich in den Bann der Mathematik begeben und die Ausstellung "Mathematik erfassen" besucht.

Heute waren wir mit der Mathematik Klasse von Frau Jücker in der Ausstellung  „Mathematik erFassen“ an der Universität Trier. Dort sollte Mathematik für alle Altersstufen greifbar gemacht werden. Es gab über 40 Stationen, die auf zwei Räume aufgeteilt waren.

Am besten hat mir die Station „Die Türme von Hanoi“ gefallen, bei der man alle Scheiben von einem Stab auf einen anderen verschieben sollte. Dabei durfte man nur eine Scheibe gleichzeitig bewegen und eine größere Scheibe durfte nie auf einer kleineren zum Liegen kommen. Was anfangs leicht aussah, war am Ende dann doch kniffliger als gedacht.  Ich fand es interessant zu sehen, auf wie viele unterschiedliche Arten man Mathematik darstellen kann. “ (Caja, G8c)

„Am Dienstag, den 03.03.2026 waren wir, die Klasse G8c von der 3 bis 6 Stunde in der Universität Trier und haben die Ausstellung „Mathe zum Anfassen“ besucht. Dort gab es viele kleine Experimente und Rätsel, die wir versucht haben zu lösen. Und hier kommt mein Lieblingsrätsel:

Das Autorätsel! Dabei hat man ein Brett (ich glaube mit einem 6×6 Feld) das einen Ausgang hat, 1 rotes Auto, welches 2 Blöcke Platz benötigt, mehrere blaue Autos, die auch 2 Blöcke Platz benötigen und mehrere türkise LKWs, die 3 Blöcke Platz benötigen. Daneben lagen Blätter, auf denen draufstand, wo genau man die Autos auf das Brett setzten muss. Es gab auch mehrere Schwierigkeitsgrade. Das Ziel des Spiels ist es, dass das rote Auto aus dem Ausgang fahren muss, dabei aber keine anderen Autos im Weg sein dürfen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, da es verschiedene Schwierigkeitsgrade gab und viel Spaß gemacht hat, verschiedene Lösungen auszuprobieren, bis es dann endlich geklappt hat. 

(Johanna, G8c)

„Mir hat besonders die Station mit Pi gefallen, da es mich fasziniert hat, dass in Pi alles enthalten ist, da sie unendlich ist. Vom Geburtstag deiner Mutter bis zu deiner Telefonnummer. Ich fand es auch cool zu sehen, wie groß Pi auf einem Plakat dargestellt ist.

 Mir hat aber auch die Seifenblase gefallen, da sie gut darstellt, wie Atomkraftwerke aufgebaut sind, ohne zu viel Material zu verbrauchen. Außerdem sah es sehr cool aus und man konnte gute Fotos machen.“ (Nick, G8c)

„Am interessantesten fand ich, dass man mit Würfeln und einer bestimmten Wahrscheinlichkeit einen Graphen jedes Mal fast gleich darstellen kann.“ (Elias Bernheine, MSS 12)

„7 Lichter gleichzeitig leuchten lassen. – (Name des Exponats)

Die Aufgabe bestand darin alle 7 Lichter gleichzeitig aufleuchten zu lassen, dies war aber nicht so einfach wie man es sich denkt. Wenn man ein Knopf gedrückt hat leuchteten meist mehrere auf. Man musste schauen wie man die Knöpfe sinnvoll drückt und was nach jedem Drücken passiert. Es schien unmöglich aber trotz dessen haben wir es geschafft. Es benötige viel Geduld und Aufmerksamkeit. (Tereza, G8c)

„Es ist interessant zu sehen, welche Formen Seifenblasen mathematisch annehmen können und wie stabil sie dabei sind.“  (Simon Golumbeck, MSS 12)

„Am besten gefallen hat mir ‚Knack den Code‘, wobei es sich um einen Satz handelt der verschlüsselt ist und man den Satz anhand der Häufigkeit der Buchstaben erkennen muss. Es hat Spaß gemacht es zu lösen. Obwohl es anfangs viele Fehler gab, hat es zum Schluss geklappt. Ich mochte an ‚Knack den Code‘, dass es 2 Stufen gab und auch den Hinweis, in dem schon berechnet wurde wie oft ein Buchstabe in dem verschlüsselten Satz vorkam.“ 

„Beim heutigen Besuch in der Ausstellung „Mathematik erFassen“ in der Universität Trier hat mir die Aktion mit den Nachkommastellen von Pi sehr gut gefallen. 

Es gab drei Pinnwände, auf denen jeweils in drei verschiedenen Größen die Nachkommastellen von Pi aufgelistet waren. Daneben stand ein Computer, auf dem man den Tag und den Monat seines Geburtstages eingeben konnte. Drückte man auf „Enter“, so wurden jeweils die Pinnwand, die Zeile, die Spalte und die Nachkommastelle von seinem Geburtstag gezeigt. 

Ich fand die Station interressant, da auf toller Weise dargestellt wurde, wie vielfältig Pi eigentlich ist und wieviele Nachkommastellen es besitzt. „Mathematik erFassen“ war auf jeden Fall einen Besuch wert und zeigt, dass jeder Spaß an Mathe haben kann. „

(Emilia, G8c) 

Das Thema, das mich am meisten interessiert hat, ist die Zahl Pi, da sie nicht nur eine unendliche Ziffernfolge ist, sondern könnte sie theoretisch alle möglichen Zahlenkombinationen enthalten, von einer Telefonnummer bis hin zu beliebigen Codes. Wenn man die Ziffern in Buchstaben umwandelt, könnte man daraus sogar ganze Texte entnehmen. Rein theoretisch könnte also auch die Lebensgeschichte eines Menschen in Pi enthalten sein.“ (Louis, G8c)

„Am Galtonbrett fand ich besonders spannend, dass der Weg jeder einzelnen Kugel zufällig und unvorhersehbar ist, sich am Ende aber trotzdem eine klare, nahezu perfekte Glockenkurve bildet.“ (Ben Ehses, MSS 12)

„Ich fand am coolsten bei Mathe zum Anfassen das Spiel, wobei man das rote Auto befreien musste. Ich fand es cool, weil man sich genau überlegen musste, wie man welches Auto bewegen musste. Dies fand ich eine tolle Idee und ich hatte viel Spaß. Ich fand es toll, weil man genau planen musste und ich solche Spiele mag, bei denen man vorausschauend denken muss. “ (Anna, G8c)

„Versuche aus diesen 4 Teilen den Buchstaben T zu legen“

Man hatte bei dieser Aufgabe 4 Teile und sollte daraus ein T legen. Hört sich zwar ganz schön einfach an, ist es aber nicht. Ich habe mir diese Aufgabe ausgesucht, weil ich es am Anfang selber nicht geschafft habe und man bei dieser Aufgabe eine ganz andere Denkweise benutzen muss.“ (Frida, G8c)

„Bei „Mathe zum Anfassen“ an der Universität Trier hat mir besonders die T-Aufgabe gefallen. Außerdem fand ich die Spiegel und die Lichter cool, die man durch Nachdenken anmachen musste. Ich fand es gut, dass man alles selbst ausprobieren konnte und Mathe so mehr Spaß gemacht hat“ (Glevis, G8c)

Ich mochte die Leonardo Brücke am meisten, da ich es sehr interessant fand, eine kleine Brücke nur aus Holzstäben zu bauen. Am Anfang war es ein bisschen kompliziert, aber man hatte ein Foto als Hilfe, deshalb war es dann einfach. Bei dieser Station musste man eine kleine Brücke aus Holzstäbchen bauen, indem man immer die Holzstäbchen über oder unter andere Holzstäbchen legen musste. Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie sich die Brücke nach und nach aufgebaut hat. (Mia, G8c)

 

Brückenbau

 „Für mich war der Ausflug interessant, da wir so die Mathematik auf einer anderen Art und Weise kennenlernen konnten. Besonders interessant waren die verschiedenen geometrischen Puzzles, welche man oft im Team lösen musste.“ (Paul Stein, MSS 12)

„Beeindruckend war es auch zu bemerken, welche anderen Denkweisen beispielsweise durch mathematische Logikpuzzles oder Verschlüsselungen gefördert und beigebracht wurden. Diese Kommunikationsfähigkeit und Herangehensweise ist auch auf alltägliches anwendbar und somit deutlich greifbarer als andere Beispiele.“ (Carolina Longen, MSS 12)

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