Ziel war es, die verschiedenen Formen digitaler Gewalt kennenzulernen, ihre Auswirkungen zu verstehen und Strategien zum Schutz und zur Prävention zu entwickeln.
Ein besonderer Baustein des Projekts war ein Online-Workshop durch die Organisation „Juuuport“. In diesem Workshop erhielten die Schülerinnen und Schüler direkte Einblicke in das Thema und konnten Fragen an einen erfahrenen Scout stellen, sowie durch verschiedene Ratespiele und Quiz ihr Wissen testen. Dabei ging es unter anderem um den Umgang mit Cybermobbing, Hate Speech, Cybergrooming, Sexting und problematischen Inhalten in sozialen Netzwerken. Die Jugendlichen lernten, wie sie Betroffenen helfen können und welche gezielten Anlaufstellen es dafür gibt.
In verschiedenen Arbeitsphasen (Kennenlernen, Vorentlastung, Online-Workshop, Transfer und Reflexion) setzten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ und kritisch mit dem Thema auseinander. Dabei durfte natürlich auch die Verpflegung durch ein kleines Buffet an diesem Tag nicht fehlen😉.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d entwickelten zum Abschluss und zur Zusammenfassung des Tages ein eigenes, präventives Video zu gezielten Punkten des Themas Gewalt im Netz und konnten hierbei ihre Kreativität und eigene Expertise miteinbringen.
Die Verbindung aus theoretischem Wissen, praktischem Austausch und eigenständiger Projektarbeit machte das Thema für die Klasse besonders greifbar. Das Projekt hat gezeigt, wie wichtig Aufklärung ist, um Gewalt im Netz entgegenzuwirken. Die 10d hat dabei nicht nur viel gelernt, sondern auch ein starkes Zeichen für mehr Respekt und Verantwortung im digitalen Raum gesetzt.
Luisa Dominke, Schulsozialarbeit

